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Im Vorfeld:
Donnerstag, 10. November 2011

 

Erlenbach am Main
„Literaturtreff“, Stadtbibliothek Erlenbach
19 Uhr
Philippe Claudel – Biographie und Werk
Referat und Lesung: PD Dr. Michaela Heinz

 

 

Samstag, 12. November 2011

 

Aschaffenburg
Schloßmuseum, Raum „Christian Schad“
11 Uhr
„Inspiration – Schad und die Literatur“ (Der Schadographienzyklus zu Gaspard de la nuit)
Ausstellungseröffnung in Anwesenheit von Philippe Claudel
Mit Dr. Thomas Richter, PD Dr. Michaela Heinz

– Vorwort von Christian Schad (Juli 1977) zur Edition der Schadographien:
„Aloysius Bertrand starb 1841 vierunddreißigjährig in Paris.
Baudelaire, Victor Hugo und Mallarmé bewunderten ihn. Er war ein ganz Seltener, einer der Wenigen wie Rimbaud, Lautréamont, Gauguin, die ihrer Zeit weit voraus waren, denen das Freibleiebn im Wesentlichen wichtiger war als die spekulative Norm einer intellektuellen Gilde.
Man muß sich an die Prosagedichte des »Gaspard de la Nuit« näher herantasten, um die herrliche Einfachheit zu spüren, mit der Situationen umrissen sind und die Liebe zum Unscheinbaren, aus dem noch ungebrochen das Scheinbare sich kristallisiert: zeitlose Gegenwartsmomente ohne Vorher, ohne Nachher. Höhepunkte der Kunst des Fragmentarischen. Bertrands Prosagedichte können nicht in herkömmlicher Weise illustriert und dadurch formal festgelegt werden. Ihre absolute Gegenwärtigkeit – ohne  Vergangenheit, ohne Zukunft – hat mich in den vergangenen fünfzehn Jahren immer wieder gereizt, mit dem Medium der Schadographie, die ähnlichen Gesetzen folgt, einigen von ihnen nachzuspüren – nicht illustrativ, sondern atmosphärisch.“

(Quelle: Jenderko-Sichelschmidt, Ingrid (Hrsg.): Hommage à Schad. Schadographien 1962 – 1977. Aschaffenburg: Schloßmuseum der Stadt Aschaffenburg, 1994)

– Interviewfrage an Philippe Claudel: „Les Petites Mécaniques [„Kleine Räderwerke“, Titel einer Novellensammlung von Philippe Claudel; Anm. MH] wurden gelegentlich von einigen Kritikern mit Prosagedichten verglichen. Haben Sie dieses spezielle Genre angestrebt?“
– Philippe Claudel: „Baudelaire [einer der ersten, der Prosagedichte schrieb; Anm. MH] hat mich stark geprägt. […] Und Baudelaire war es, der diesen berühmten Leitspruch formulierte: ‘Sei immer Poet, selbst in der Prosa.’ Ich habe das häufig als eine strikte Anweisung verstanden. Davon abgesehen ist das Gedicht in Prosaform eine Art geschliffener Edelstein, der mich seit jeher fasziniert hat, besonders bei Aloysius Bertrand, der dieses Genre begründete.1 ­“

1 Aloysius Bertrand (1807-1841), französischer, in Italien geborener Dichter, erfand die Gattung des Prosagedichtes mit Gaspard de la nuit (1835), Gedichtsammlung von mittelalterlicher und romantischer Prägung, die Baudelaire zu Le Spleen de Paris (postum, 1869) [Paralleltitel: Petits poèmes en prose; Anm. MH] inspirierte.

(Quelle: Philippe Claudel, Les Confidents et autres nouvelles. Présentation, notes, et dossier par Anne Princen. Paris: Éditions Flammarion, 2006, p. 123; Übersetzung des Zitats: Michaela Heinz)

Zum Vergleich z.B. mit Stimmung und Stil des Gedichts „Haarlem“, ein Auszug aus dem Textbeginn von Flore (frz. Meuse l’oubli), Claudels erstem Roman (1999):

„Ich liebte Flore in diesem Land [Flandern], und alles war mir dort Vergnügen: Vergnügen des Traums wie Vergnügen des Gehörs, das der Meereswind ruft bis in den tiefen Bau der Tannenwälder, Vergnügen des vollen Geschmacks, von Mund, von Schlund, gewiß, aber auch, gleich meinen Händen, die auf der Rinde des Brotes oder der Bäume verweilten, Vergnügen, den nackten Arm einer imaginären Serviererin zu berühren, den Bauch eines Hechtes.
Die drallen Backen der feisten Bürger von Mechelen, die das Rasiermesser kaum einmal glättet, und die mit Andacht in ihren Kneipen trinken, fügten auf der Landkarte meiner Begierden einen neuen Ort ein […].
Stunden würden vergehen über der Wiederkehr einer Carillonmusik; ich würde das Klingeln der hohen Fahrräder vernehmen, auf denen Mädchen reiten, die sich jenseits der Straßenecken zu früh wieder verlieren, und dann gäbe es die Nacht, den torkelnden Betrunkenen, die Kneipentür, das verängstigte kleine Mädchen, das eilends davonläuft, eine unmerklich gefärbte Mondklinge auf einem Pflasterstein, der die anderen überragt, den Geruch von ehrwürdigem Beerengeist um die Lippen … unser Zimmer, das eines alten Paares, Paradekissen, Laken mit kryptischem Monogramm, Wschkrug aus Fayence.
(Philippe Claudel, Flore. Übersetzung: Michaela Heinz. Logo-Verlag Eric Erfurth, Obernburg am Main, 2007, S. 9-10)

 

Aschaffenburg
Hofbibliothek (im Schloß Johannisburg)
15 Uhr
Lesung: „Auf der Suche nach der Kostbaren Blume – Naturschilderungen im Roman Brodecks Bericht
Mit Philippe Claudel, Michaela Heinz, Jochen Schneider

 

Aschaffenburg
Treffpunkt: Eingangshalle des Schloßmuseums
16.30 Uhr
Abendlicher Lesespaziergang vom Schloßmuseum zur Stiftskirche:
Lesung der Novelle „Paliurus“
Mit Philippe Claudel, Michaela Heinz, Jochen Schneider

 

Klingenberg am Main
Schloßscheune („Schloß Mairhofen“)
19.00 Uhr
Vernissage der Kunstausstellung „Brodeck und die anderen“ (Malerei, Kalligraphie, Porzellanmalerei – inspiriert von Werken Philippe Claudels)
In Anwesenheit von Philippe Claudel
Mit Arbeiten von Harald Germer (Kleinwallstadt), Michaela Liebmann (Obernburg), Akela Möhren (Heidelberg), Kristin Rabes (Erlenbach am Main), Simone Schneider (Klingenberg/Würzburg), Wolfgang Zwirner (Amorbach)

 

Klingenberg am Main
Stadtschloß („Schloß Mairhofen“)
20.00 Uhr
„Brodeck und die anderen“
Lesung aus verschiedenen bewegenden Romanen Philippe Claudels (u.a. Brodecks Bericht, Die grauen Seelen), die die Welt wie in einer Nußschale umfassen.
Mit Philippe Claudel, Michaela Heinz, Jochen Schneider
Musikeinlagen: Waldemar Heldt (Akkordeon)
Eintritt : 10 €
Im Rahmen des „Kulturwochenherbstes“ des Landkreis Miltenberg.

 

 

Sonntag, 13. November 2011

 

Aschaffenburg
Schloßmuseum, Raum „Christian Schad“
10 - 16 Uhr
„Inspiration – Schad und die Literatur“
Der Schadographienzyklus zu Gaspard de la nuit von Aloysius Bertrand (1835)
Ausstellung zu Ehren von Philippe Claudel, dessen poetisch anmutenden Prosatexte von A. Bertrand stark beeinflußt sind

 

Zwischen Erlenbach am Main und Elsenfeld
Glanzstoffstraße (Treffpunkt: Haltestelle der Maintalbahn: „Glanzstoffwerke“)
11.15 Uhr
Lesemarsch mit Lesung aus dem neuesten Claudel-Roman L’enquête (2010)
[Die Untersuchung]
Mit Philippe Claudel, Michaela Heinz, Jochen Schneider

 

Aschaffenburg
Kino „Casino“
11.00 Uhr
Film: So viele Jahre liebe ich dich (2008)
im Anschluß (ca. 12.50 Uhr)
Gespräch mit dem Regisseur Philippe Claudel

 

Obernburg am Main
Kochsmühle
15.00 Uhr
Kulturwochenherbst-Ausstellung „Bizarre Begegnung“ mit Porträts
aus der Sammlung Frank Brabant (Wiesbaden)
Rundgang durch die Ausstellung mit Philippe Claudel

 

Klingenberg am Main
Schloßscheune („Schloß Mairhofen“)
16.00 - 18.00 Uhr
Kunstausstellung „Brodeck und die anderen“ (Malerei, Kalligraphie, Porzellanmalerei – inspiriert von Werken Philippe Claudels)
Mit Arbeiten von Harald Germer (Kleinwallstadt), Michaela Liebmann (Obernburg), Akela Möhren (Heidelberg), Kristin Rabes (Erlenbach am Main), Simone Schneider (Klingenberg/Würzburg), Wolfgang Zwirner (Amorbach)
Eintritt frei

 

Wörth am Main
Schiffahrtsmuseum (Kirche St. Wolfgang)
17.00 Uhr
Gitarrenkonzert (solo)
Gitarre, Komposition: Ferenc Snétberger (Berlin)
Mit Themen aus dem Konzert In Memory of my People (F. Snétberger), u.a. „Hallgató“; „Empathy“-Thema aus Rhapsody romanes n°1 (F. Snétberger)
In Anwesenheit von Philippe Claudel, mit Lesung einiger kurzer Textpassagen aus Richard Bato und Barrio Flores
Eintritt : 14 €
Im Rahmen des „Kulturwochenherbstes“ des Landkreis Miltenberg.

Philippe Claudel hat bewegende Texte inspiriert von Fotografien junger Roma geschrieben.

„In Memory of my People“ hat Ferenc Snétberger sein erstes Konzert für Gitarre und Orchester genannt. Lange dachte der Gitarrist über ein klassisches Orchesterstück nach. Den eigentlichen Anstoß erhielt der ungarische Musiker dann 1995 aus Israel. Ein dort lebender Komponist hatte zum 50. Jahrestages des Ende des Holocausts verschiedene Musiker auf der ganzen Welt gebeten, Musik zum Thema zu schreiben. So widmete Snétberger das Konzert dem Andenken der im Nationalsozialismus verfolgten Sinti und Roma. Im einleitenden Hallgató erklingt eine Melodie, die auf einem Thema beruht, das Snétberger in seiner Kindheit hörte, gesungen von seiner Großmutter, überliefert von deren  Sinto Vorfahren, auch gespielt auf Beerdigungen.
Das "Empathy"-Thema  stammt aus der "RHAPSODY ROMANES NO.I" für Gitarre und Streichorchester. Auch diese Komposition ist inspiriert von der Musiktradition seiner Vorfahren, der Sinto und Roma.

 

 

Montag, 14. November 2011

 

Klingenberg am Main
Schloßscheune („Schloß Mairhofen“)
16.00 - 18.00 Uhr
Kunstausstellung „Brodeck und die anderen“ (Malerei, Kalligraphie, Porzellanmalerei – inspiriert von Werken Philippe Claudels)
Mit Arbeiten von Harald Germer (Kleinwallstadt), Michaela Liebmann (Obernburg), Akela Möhren (Heidelberg), Kristin Rabes (Erlenbach am Main), Simone Schneider (Klingenberg/Würzburg), Wolfgang Zwirner (Amorbach)
Eintritt frei

 

Miltenberg
Bürgersaal (im Alten Rathaus)
19.00 Uhr
„Kann man heute noch an Gott glauben?“
Podiumsgespräch mit Weihbischof Ulrich Boom (Würzburg) u.a., ausgehend von der Figur des zweifelnden Priesters, die in verschiedenen Romanen Philippe Claudels vorkommt (z.B. in Brodecks Bericht, Die grauen Seelen).
Eintritt: 4 €

 

 

Dienstag, 15. November 2011

 

Aschaffenburg
Schloßmuseum, Raum „Christian Schad“
10 - 16 Uhr
„Inspiration – Schad und die Literatur“
Der Schadographienzyklus zu Gaspard de la nuit von Aloysius Bertrand (1835)
Ausstellung zu Ehren von Philippe Claudel, dessen poetisch anmutenden Prosatexte von A. Bertrand stark beeinflußt sind.

 

Klingenberg am Main
Schloßscheune („Schloß Mairhofen“)
16.00 - 18.00 Uhr
Kunstausstellung „Brodeck und die anderen“ (Malerei, Kalligraphie, Porzellanmalerei – inspiriert von Werken Philippe Claudels)
Mit Arbeiten von Harald Germer (Kleinwallstadt), Michaela Liebmann (Obernburg), Akela Möhren (Heidelberg), Kristin Rabes (Erlenbach am Main), Simone Schneider (Klingenberg/Würzburg), Wolfgang Zwirner (Amorbach)
Eintritt frei

 

 

Mittwoch, 16. November 2011

 

Aschaffenburg
Schloßmuseum, Raum „Christian Schad“
10 - 16 Uhr
„Inspiration – Schad und die Literatur“
Der Schadographienzyklus zu Gaspard de la nuit von Aloysius Bertrand (1835)
Ausstellung zu Ehren von Philippe Claudel, dessen poetisch anmutenden Prosatexte von A. Bertrand stark beeinflußt sind

 

Klingenberg am Main
Schloßscheune („Schloß Mairhofen“)
16.00 - 18.00 Uhr
Kunstausstellung „Brodeck und die anderen“ (Malerei, Kalligraphie, Porzellanmalerei – inspiriert von Werken Philippe Claudels)
Mit Arbeiten von Harald Germer (Kleinwallstadt), Michaela Liebmann (Obernburg), Akela Möhren (Heidelberg), Kristin Rabes (Erlenbach am Main), Simone Schneider (Klingenberg/Würzburg), Wolfgang Zwirner (Amorbach)
Eintritt frei

 

 

Donnerstag, 17. November 2011

 

Aschaffenburg
Schloßmuseum, Raum „Christian Schad“
10 - 16 Uhr
„Inspiration – Schad und die Literatur“
Der Schadographienzyklus zu Gaspard de la nuit von Aloysius Bertrand (1835)
Ausstellung zu Ehren von Philippe Claudel, dessen poetisch anmutenden Prosatexte von A. Bertrand stark beeinflußt sind

 

Klingenberg am Main
Schloßscheune („Schloß Mairhofen“)
16.00 - 18.00 Uhr
Kunstausstellung „Brodeck und die anderen“ (Malerei, Kalligraphie, Porzellanmalerei – inspiriert von Werken Philippe Claudels)
Mit Arbeiten von Harald Germer (Kleinwallstadt), Michaela Liebmann (Obernburg), Akela Möhren (Heidelberg), Kristin Rabes (Erlenbach am Main), Simone Schneider (Klingenberg/Würzburg), Wolfgang Zwirner (Amorbach)
Eintritt frei

 

 

Freitag, 18. November 2011

 

Aschaffenburg
Schloßmuseum, Raum „Christian Schad“
10 - 16 Uhr
„Inspiration – Schad und die Literatur“
Der Schadographienzyklus zu Gaspard de la nuit von Aloysius Bertrand (1835)
Ausstellung zu Ehren von Philippe Claudel, dessen poetisch anmutenden Prosatexte von A. Bertrand stark beeinflußt sind

 

Klingenberg am Main
Schloßscheune („Schloß Mairhofen“)
16.00 - 18.00 Uhr
Kunstausstellung „Brodeck und die anderen“ (Malerei, Kalligraphie, Porzellanmalerei – inspiriert von Werken Philippe Claudels)
Mit Arbeiten von Harald Germer (Kleinwallstadt), Michaela Liebmann (Obernburg), Akela Möhren (Heidelberg), Kristin Rabes (Erlenbach am Main), Simone Schneider (Klingenberg/Würzburg), Wolfgang Zwirner (Amorbach)
Eintritt frei

 

Elsenfeld
Gemeindebibliothek
ab ca. 19.00 Uhr
Im Rahmen der „Bibliotheksnacht für Kinder“ zum bundesweiten Vorlesetag:
Auszüge aus der Geschichte „Alles Gute zum Geburtstag, Monsieur Framottet!“ von Philippe Claudel
Lesung: Michaela Heinz

 

 

Samstag, 19. November 2011

 

Aschaffenburg
Schloßmuseum, Raum „Christian Schad“
10 - 16 Uhr
„Inspiration – Schad und die Literatur“
Der Schadographienzyklus zu Gaspard de la nuit von Aloysius Bertrand (1835)
Ausstellung zu Ehren von Philippe Claudel, dessen poetisch anmutenden Prosatexte von A. Bertrand stark beeinflußt sind

 

Klingenberg am Main
Schloßscheune („Schloß Mairhofen“)
16.00 - 18.00 Uhr
Kunstausstellung „Brodeck und die anderen“ (Malerei, Kalligraphie, Porzellanmalerei – inspiriert von Werken Philippe Claudels)
Mit Arbeiten von Harald Germer (Kleinwallstadt), Michaela Liebmann (Obernburg), Akela Möhren (Heidelberg), Kristin Rabes (Erlenbach am Main), Simone Schneider (Klingenberg/Würzburg), Wolfgang Zwirner (Amorbach)
Eintritt frei

 

Klingenberg am Main
Schloßscheune („Schloß Mairhofen“)
18.00 Uhr
Lesung aus "Das Geräusch der Schlüssel"
Eintritt frei

 

 

Sonntag, 20. November 2011

 

Aschaffenburg
Schloßmuseum, Raum „Christian Schad“
10 - 16 Uhr
„Inspiration – Schad und die Literatur“
Der Schadographienzyklus zu Gaspard de la nuit von Aloysius Bertrand (1835)
Ausstellung zu Ehren von Philippe Claudel, dessen poetisch anmutenden Prosatexte von A. Bertrand stark beeinflußt sind

 

Zwischen Erlenbach am Main und Elsenfeld
Glanzstoffstraße (Treffpunkt: Haltestelle der Maintalbahn: „Glanzstoffwerke“)
11.15 Uhr
Lesemarsch mit Lesung aus dem neuesten Claudel-Roman L’enquête (2010)
[Die Untersuchung]
Mit Michaela Heinz

 

Erlenbach am Main
Blumenstudio Ratschker
15.00 Uhr
Novemberblumen
Lesung aus dem ersten Roman Philippe Claudels in der Übersetzung von Michaela Heinz (u.d.T. Flore, erschienen im LOGO-Verlag Eric Erfurth, Obernburg 2007)

 

Klingenberg am Main
Schlo ßscheune („Schloß Mairhofen“)
ab 16.00 Uhr
Finissage der Kunstausstellung „Brodeck und die anderen“ (Malerei, Kalligraphie, Porzellanmalerei – inspiriert von Werken Philippe Claudels)
Mit Arbeiten von Harald Germer (Kleinwallstadt), Michaela Liebmann (Obernburg), Akela Möhren (Heidelberg), Kristin Rabes (Erlenbach am Main), Simone Schneider (Klingenberg/Würzburg), Wolfgang Zwirner (Amorbach)
Eintritt frei

 

Klingenberg am Main
Schloßscheune („Schloß Mairhofen“)
17.00 Uhr
Konzert mit Melanie Terres (Gesang, in Romanes) und Freddy Walter (Gitarre) (Aschaffenburg) und Lesung von Textausschnitten aus Richard Bato und aus Barrio Flores von Philippe Claudel
= Abschlußveranstaltung der 9 Jours pour Philippe Claudel.
Eintritt : 10 €


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